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  • Sodom

    Die Nähe einer Metal-Band zu ihren Fans lässt sich unter anderem auch daran bemessen, wie lange sie ihre Anhängerschaft auf neue Songs warten lässt. So gesehen gelten Sodom als absolute Vorbilder, denn seit je her versorgen sie ihre große Anhängerschaft regelmäßig mit neuem „Futter“.

    Nach Veröffentlichung ihres noch immer aktuellen Albums ,Decision Day‘ wurde – rechtzeitig zur großen Europatournee im Dezember 2018 – die EP ,Partisan‘ nachgelegt. Jetzt zeigen sich die Gelsenkirchener Thrashmetaller um Galionsfigur Tom Angelripper (Gesang, Bass) erneut spendabel: Noch bevor demnächst die Arbeiten am kommenden Longplayer beginnen, legen Sodom ihr brandneues Mini-Album ,Out Of The Frontline Trench‘ vor. Tom nennt die Scheibe „ein Lebenszeichen an die Fans“ und präsentiert zusammen mit seinen Gitarristen Frank Blackfire und Yorck Segatz, sowie Schlagzeuger Husky drei brandneue Songs plus zwei Klassiker (einer davon re-recorded, der andere live mitgeschnitten). Damit spannt ,Out Of The Frontline Trench‘ einen großen Bogen zwischen (Sodom-) Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

    Im Mittelpunkt des neuen Mini-Albums steht der Song „Genesis 19“, laut Tom der erste offizielle Vorbote des geplanten, voraussichtlich ebenso betitelten Longplayers. Es sind die typischen Sodom-Attribute, die auch für „Genesis 19“ gelten: handfester Thrash Metal, beinhart und temporeich, erdig und ambitioniert, mit einem für Tom charakteristischen Text über die (in der Bibel erwähnte) Zerstörung der Städte Sodom und Gomorrha. „Das Thema hat mich schon immer fasziniert“, erklärt Tom, „allerdings habe ich mich, unabhängig von religiösen Aspekten, der Geschichte von einer historischen Seite genähert und die Frage aufgeworfen, ob es nicht eher ein Naturphänomen wie etwa Meteoriteneinschläge gewesen sein könnte, das die Städte in Schutt und Asche gelegt hat. Im Songtext habe ich aber die Geschichte von Lot, einem Einwohner von Sodom, für diesen Song neu interpretiert, um auch der originalen Bibelversion gerecht zu werden.“

    Zusätzlich zu ,Genesis 19‘ gibt es auf ,Out Of The Frontline Trench‘ mit dem Titelsong und ‚Down On Your Knees‘ zwei weitere nagelneue Tracks. Beide Stücke setzen sich inhaltlich mit dem Grauen des Ersten Weltkriegs auseinander. Tom: „Durch Postkarten und Briefe meines verstorbenen Opas, die ich in seinem Nachlass gefunden habe, aber auch durch Fernsehdokus ist bei mir ein vages Bild davon entstanden, was es damals für Soldaten bedeutete, aus ihren Schützengräben heraus in lebensbedrohende Schlachten ziehen zu müssen.“

    Abgerundet wird ,Out Of The Frontline Trench‘ durch eine neu eingespielte Version des Sodom-Klassikers ‚Agent Orange‘ (das wegweisende Album hat in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum) sowie einer im Juni 2018 in der Schalker Veltins Arena mitgeschnittenen Live-Version von ‚Bombenhagel‘, an dessen Ende Angelripper & Co. das ‚Steigerlied‘ als kleines Gimmick eingebaut haben.

    Aufgenommen und co-produziert wurde ‚Out Of The Frontline Trench‘ von Klaus Spangenberg. Tom: „Klaus ist gleichzeitig auch unser FOH (Live-Mischer) und hat dafür gesorgt, dass die neuen Songs besonders lebendig und authentisch klingen. Also: keinerlei Trigger-Signale, keine digitalen Profiling-Verstärker, sondern so viele analoge Geräte wie möglich, um die unerklärliche Magie einzufangen, die zwischen Gitarrenboxen/Drums und Mikrophonen entsteht. Andere werben mit dem Slogan ‚Back to the roots‘, wir machen es!“

    Kein Zweifel: In ihrer neuen Besetzung strotzen Sodom vor Energie und Ideenreichtum. Erfreulicherweise lassen sie ihre Fans daran teilhaben und verkürzen mit ,Out Of The Frontline Trench‘ die Wartezeit bis zum nächsten Album.

  • UFO

    50 Jahre UFO – nur wenige britische Rockgruppen können von sich behaupten über derart viele Dekaden durchgehend weltweit präsent und prägend gewesen zu sein und unablässig die Rockwelt mit fantastischen, mitunter legendären Alben und glanzvolle Tourneen begeistert zu haben.

    Doch wie so manche Künstler dieser Tage wollen sie abtreten auf immer noch hohem Niveau. Phil Mogg, charismatischer Sänger der Band – und wie Drummer Andy Parker von Anfang der Karriere mit dabei – hat erklärt dass 2019 Schluss ist mit den Tourneen. Genießen wir also 2020 diese traumhafte Rockband noch einmal in vollen Zügen – sie werden auf der ganzen Welt die Last Orders entgegen nehmen.

    Bereits 1969 benannte sich die Londoner Band nach dem beliebten Live-Club UFO und konnte nicht nur mit ihren ersten beiden Alben sondern auch mit Songs wie „C´mon everybody“ und „Boogie“ sofort Erfolge und sogar Hits feiern. Der Stil in dieser Zeit vermengte harten Boogie mit Space-Rock. Als UFO 1973 zu einer Tournee nach Deutschland reisten wurde ihrem damaligen Gitarrist Bernie Marsden (!) wegen eines vergessenen Passes die Einreise verweigert – er wurde kurzerhand von dem Gitarristen der Vorband, den „Scorpions“ (!) ersetzt, der in der Folge bei UFO fest einsteigen sollte: der damals blutjunge und inzwischen zu Recht zum Gitarrengott avancierte Michael Schenker. Mit Schenker veränderte sicher der Sound sehr stark – kraftvoller fetziger Hardrock mit Melodien für die Ewigkeiten – und die Band wurde von Jahr zu Jahr immer erfolgreicher. Alben wie „Force it“, „No Heavy Petting“, „Lights out“ und „Obsession“ lieferten Hits und Klassiker – und brachten weltweiten Erfolg. Den Vogel schoss natürlich ihr Live-Album „Strangers in the Night“ ab – nicht nur in England landeten sie in den Top 10. Es versammelte alle bisherigen Erfolge der Band in noch besseren Versionen und dokumentierte, welch gnadenlos gute Live-Band sie geworden sind. Songs wie „Lights out“, „Doctor Doctor“, „Only you can rock me“, „Love to love“, „Mother Mary“, „Too hott o handle“, „Rock Bottom“, „Shoot Shoot“ und so weiter gehören zum Tafelbesteck des Heavy Rock.

    Längst war Paul Raymond als Keyboarder, Gitarrist und Ideengeber zur Band gestoßen. Der immense Erfolg hatte allerdings seinen Preis. Die
    Abhängigkeits-Probleme von Michael Schenker schienen unlösbar. Und er
    wurde in den folgenden Jahrzehnten – auch wenn er immer mal wieder
    zurück zu UFO kehrte – durch eine Vielzahl von Gitarristen ersetzt bis sich mit Vinnie Moore ein Axeman fand, welcher das Profil der Band wieder erneut stark schärfte und perfekt zur Band passte. Leider verstarb Paul Raymond 2019.

    Durch die Wiederkehr von Keyboarder / Gitarrist Neil Carter (Gary Moore) ist bei UFO ein frischer Wind und ein püositiver Geist eingekehrt, der sich ab der ersten Minute in der Performance der Band und der Reaktion der Fans niederschlägt.
    Mehr denn je sind UFO für die Fans eine Macht und echter Kult. Alle 3 Alben seit 2009 kamen besonders in der BRD zu ansehnlichen Charts-Ehren. „The Visitor“ bis „Conspiracy of Stars“ wurden von Kritikern gelobt, von Fans verehrt.

    Wir freuen uns, dass 2020 – gerade mit vielen Sommer-Shows und Festivals – im Zeichen von UFO stehen wird. Allen Fans, die zu den Auftritten kommen und alle Menschen, die dabei mit dieser famosen Band arbeiten werden wünschen wir jetzt schon viel Spaß und Freude!

  • Destruction

    Geboren, um unterzugehen? Für die deutsche Thrash-Legende DESTRUCTION gilt das sicher nicht, auch wenn ihr neues Album unter dem Titel »Born to Perish« am 9. August 2019 für Furore sorgen wird. Das runderneuerte Line-up mit dem kanadischen Schlagzeug-Tier Randy Black und dem Schweizer Shred-Meister Damir Eskić – die im Verbund mit den beiden Veteranen Schmier und Mike für musikalische Zerstörung sorgen – ist angetreten, um ein neues Kapitel in der umfangreichen Geschichte der Band zu schreiben.

    Die Aufnahmen zu »Born to Perish« fanden von Januar bis März 2019 im schweizerischen Little Creek Studio statt. An den Reglern saß einmal mehr VO Pulver, seit Jahren ein enger Vertrauter der Band. „Wir haben uns selbst mal wieder ein bisschen unter Druck gesetzt, weil wir die Aufnahmen unbedingt vor Beginn des ersten Teils unserer gemeinsamen Europatour mit OVERKILL abschließen wollten“, lacht Schmier. Aber das Ergebnis gibt dem Frontmann recht. »Born To Perish« ist nach wenigen Momenten sofort als typisches DESTRUCTION-Album zu identifizieren, überzeugt aber auch mit kleineren Experimenten, die über den Tellerrand blicken. Vor allem im Gitarrenbereich hat sich einiges getan. „Wir haben jetzt zwei Gitarristen, was sinnlos wäre, wenn man es nicht hören würde. Unser Ziel war es, massive Gitarrenwände zu errichten, was uns meiner Meinung nach eindrucksvoll gelungen ist.“

    »Born To Perish« startet ohne Intro oder irgendwelchen Firlefanz gleich mit dem Titelstück, die Riffs pfeifen dem Hörer nur so um die Ohren. Klassischer Thrash-Stoff, der auch in Stücken wie dem heftigen ‚Inspired By Death‘, dem trotz aller Riffschrubberei extrem eingängigen ‚Betrayal‘ oder dem vertonten gestreckten Mittelfinger ‚Rotten‘ zum Tragen kommt. Die Band hat seit ihrer Gründung im Jahr 1982 definitiv nichts von ihrer Aggressivität verloren. Im zweiten Teil des Albums verbergen sich einige Überraschungen, wie das balladesk beginnende und sich langsam steigernde ‚Butchered For Life‘ oder das durch seine ungewöhnliche Gitarrenarbeit heraus stechende ‚Fatal Flight 17‘, in dem Schmier ein persönliches Erlebnis verarbeitet und gleichzeitig seinem alten Helden Gary Moore Tribut zollt.

    Textlich ist »Born To Perish« ist ein Statement gegen machtgeile Politiker, sinnlosen Hass und den Wahnsinn in der Welt. Schmier erläutert: „Der Geier auf dem Cover ist so etwas wie ein Anti-Adler, er steht für die unersättliche Gier der Menschen, wobei ich mich immer frage, was diese Leute antreibt. Wer wohlhabend ist will Millionär werden, Millionäre wollen Milliardäre werden und so weiter. Diese Spirale scheint sich immer weiter zu drehen.“

    Und so geben auch DESTRUCTION immer weiter Gas, im Jahr 2019 heftiger denn je.

  • D-A-D

    Endlich ist Dänemarks größte Rockband D-A-D mit einem neuen Album zurück! Acht Jahre. So lange ist es her, dass die wohl bekannteste dänische Band um die Gebrüder Binzer ihr letztes Studioalbum veröffentlichte. Aber nun hat das Warten ein Ende. Der Countdown zu „A Prayer For The Loud“ kann gestartet werden.


    Mit dem neuen Album besinnen sich D-A-D auf das, was sie am besten können: vier Jungs, die mitreißenden Rock gepaart mit wilder, ungezügelter Energie spielen, deren eingängige Songs sofort ins Ohr gehen und die alle mit ihrer Hingabe anstecken. „A Prayer For The Loud‘ hat einen klaren musikalischen Bezug zu den klassischen D-A-D-Alben und steht so ganz in der Tradition von „No Fuel Left For The Pilgrims“ und „Riskin‘ It All‘. Aus einem schier unerschöpflichen Pool konnte der Dänen-Vierer genau die Songs auswählen, welche Bassist Stig Pedersen als „Creme of the Crop“ bezeichnet und die als reinste D-A-D-Esszenz destilliert wurden. Alles Überflüssige wurde verworfen und der Sound und Ausdruck der Band bis auf den Kern reduziert. Das Ergebnis sind elf Tracks, die mit stampfendem,
    adrenalingetränktem Rock, großen Balladen und Mid-Tempo-Songs, die von starken Melodien getragen werden, begeistern.
    D-A-D sagen über „A Prayer For The Loud“:
    „In der Vergangenheit sind wir manchmal neue Wege gegangen, um Dinge auszuprobieren, die ziemlich weit vom Kern dessen entfernt waren, was wir normalerweise tun. Es hat viel Spaß gemacht, aber diesmal haben wir versucht, uns auf das Wesentliche zu beschränken. Diesmal sind wir einfach nur das, was wir wirklich sind. „A Prayer For The Loud‘ ist eine Platte, bei der der Fokus auf Melodien und Energie liegt. Wir haben uns große Mühe gegeben, wenn es darum geht, die Chöre zu arrangieren, und es sind einige großartige Songs entstanden, bei denen wir die Details sorgfältig behandelt haben, ohne jedoch die unverfälschte Rohheit und pure Energie zu verlieren.“

    Drei Jahre ließen die Musiker sich für die Arbeit am neuen Album Zeit und unterbrachen diese nur, um zu touren. Für die Aufnahmen begaben D-A-D sich wieder in die vertraute Umgebung des Grapehouse Studio in Kopenhagen, wo die langjährigen Weggefährten Nick Foss und Rune Nissen Petersen die Produktion übernahmen. Mit dem Resultat wird nicht nur die Band mehr als zufrieden sein. Frontmann Jesper Binzer sagt: „Vor allem sind wir stolz darauf, dass wir elf phantastische Tracks abgeliefert haben, die auf unserem Status Quo basieren. Das war kein Schuß ins Dunkle, das kommt direkt aus dem Herzen.“
    Kürzlich waren D-A-D auf einer kurzen Arena-Tour, die sie in die drei größten Städte Dänemarks führte. Im Anschluss an die Veröffentlichung von „A Prayer For The Loud“ wird die Band auf großen Sommerfestivals in Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und Deutschland auftreten. Den kompletten Tourneeplan findet man hier: www.d-a-d.dk/tour

    „A Prayer For The Loud‘ wird am 31. Mai auf AFM Records veröffentlicht.

  • Frogleap

  • Rage

    RAGE wurden 1984 unter dem Namen Avenger gegründet. Da in England bereits eine weitere Gruppe gleichen Namens existierte, änderte die Band 1985, nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Prayers Of Steel“ und der EP „Depraved To Black“, ihren Namen in RAGE. Das erste Album, das unter dem neuen Bandnamen veröffentlicht wurde, war „Reign Of Fear“ im Jahr 1986.
    Die folgenden Releases „Execution Guaranteed“ (1987), „Perfect Man“ (1988), „Secrets In A Weird World“ (1989) und Refections Of a Shadow“ (1990), “Extended Power” (1991) und “Beyond The Wall” erfolgten in regelmäßigen Abständen und Anfang der 1990er Jahre begannen RAGE damit, mit Running Wild, U.D.O., Motörhead und Saxon zu touren.
    Mit dem 1992er Album „Trapped!“ gelang RAGE der internationale Durchbruch, der eine Japan-Tournee als erstes Highlight nach sich zog. Mit der Veröffentlichung des Albums „The Missing Link“ konnte der Erfolg 1993 wiederholt werden.
    Nach einem Besetzungswechsel machten sich RAGE 1996 an die Aufnahmen zu „Lingua Mortis“ dem bis dato ersten Klassik-Album einer deutschen Metal-Band überhaupt. Dieses Material wurde im österreichischen Kufstein im Spätsommer 1996 zum allerersten Mal live aufgeführt. Zusammen mit einem angeheuerten Orchester gingen RAGE daraufhin auf eine erfolgreiche Weihnachts-Tournee und traten bei mehreren europäischen Festivals auf.
    Zusammen mit dem Lingua Mortis Orchestra veröffentlichten RAGE im März 1998 ihr dreizehntes Album „XIII“, welches zu einem großen Chartserfolg wurde. „XIII“ wird auf Platz 272 der „500 erfolgreichsten Rock & Metal Alben“ aller Zeiten in der Enzyklopädie des deutschen Rock Hard Magazins geführt.
    Nach „XIII“ begann die Band, am Nachfolger „Ghosts“ – wieder mit dem Lingua Mortis Orchestra – zu arbeiten, welches 1999 erschien. Darauf folgte der fast komplette Austausch des Line-Ups, das nun aus Peavy Wagner (Gesang, Bass), Victor Smolski (Gitarre) und Mike Terrana (Drums) bestand.
    Im August 2001 trat das Trio beim Wacken Open Air auf und stellte ihr neuestes Album „Welcome To The Other Side“ der Öffentlichkeit vor. Die folgenden Releases „Unity“ und „Soundchaser“ wurden von den Medien und seitens der Fans enthusiatisch aufgenommen. 2002 tourten RAGE mit Primal Fear und 2003 mit Helloween.
    Nach einer dreijährigen Pause spielte RAGE – Frontmann Peavy Wagner erstmals wieder bei einer Show in Mailand, Italien, am 13.April 2006.
    2006 wurde auch das Lingua Mortis Orchestra wiederbelebt und „Speak Of The Dead“ wurde veröffentlicht, welches das letzte Album mit Mike Terrana am Schlagzeug werden sollte.
    Am 1. Januar 2007 wurde der neue Drummer André Hilgers (ex-Axxis) vorgestellt.
    2007 ging die Band unter dem Namen „Lingua Mortis Orchestra“ auf große Europa-Tournee, mit einer Show, in deren Mittelpunkt ein Symphonie-Orchester aus Minsk, Belarus stand. Das Konzert beim Wacken Open Air im gleichen Jahr vor 80.000 Zuschauern wurde für eine DVD aufgezeichnet, die dem neuen Album „Carved In Stone“, das am 22.02.2008 veröffentlicht wurde, als Bonus beilag.
    2009 nahmen RAGE an Stefan Raabs Bundesvision Song Contest (BUVISOCO) für das Bundesland Nordrhein-Westfalen teil. Die Teilnahme an dieser TV-Show, bei der RAGE den dritten Platz erreichten, erhöhte die Popularität der Band natürlich noch weiter.
    Ebenfalls in 2009 feierten RAGE ihr 25jähriges Bestehen mit dem Release der EP „Gib Dich Nie Auf/Never Give Up“.
    Anfang 2012 wurde RAGE’s 21. Album, schlicht „21“ betitelt, veröffentlicht.
    Die Special Box Edition „The Soundchaser Archives, 30th Anniversary” mit Raritäten und Demosongs aus den letzten 30 Jahren der Bandgeschichte, erschien 2014.
    Im Februar 2015 verkündete Peavy Wagner den Split des aktuellen Line-Ups mit Victor Smolski und André Hilgers.
    Im Dezember des gleichen Jahres veröffentlichten RAGE ein gigantisches 10 CD Limited Edition Box Set mit dem Titel „The Refuge Years“ und die Neuauflage des Kult-Albums „Black In Mind“ zum 20jährigen Jubiläum der Erstveröffentlichung.
    2016 war der Beginn einer neuen Ära mit einem brandneuen Line-Up, bestehend aus dem venezuelanischen/spanischen Gitarristen Marcos Rodriguez, dem Deutsch-Griechen Vassilios „Lucky“ Maniatopoulos am Schlagzeug und –natürlich- Peavy Wagner am Bass und Gesang. Das Album „The Devil Strikes Again“, welches am 10.Juni 2016 erschien, zeigt eine Band, die sich – stärker denn je – auf zeitgemäße Art und Weise auf ihre musikalischen Wurzeln besinnt. „The Devil Strikes Again“ wurde von der internationalen Musikpresse und den Fans in aller Welt begeistert aufgenommen und mit Lob überschüttet.
    2016 war das bis dahin geschäftigste, wenn nicht sogar erfolgreichste Jahr in der Bandgeschichte von RAGE. Zahlreiche Festivalauftritte in ganz Europa und Chartplatzierungen in mehreren Ländern für „The Devil Strikes Again“ sprechen eine deutliche Sprache.
    Am 28. July 2017, also gerade einmal 13 Monate nach der Veröffentlichung von “The Devil Strikes Again”, erschien das Nachfolgealbum “Seasons Of The Black”. Auch auf diesem Album verfolgen RAGE den eingeschlagenen Weg weiter, hart, teilweise fast thrashing und trotzdem mit melodischen Refrains. Alles in allem: back to the roots, typisch RAGE. Auch “Seasons Of The Black” konnte wieder weltweit hohe Chartplatzierungen erzielen.
    Im Sommer 2019feierte RAGE das 35. Bandjubiläum mit einer Reihe von speziellen und exklusiven Shows mit dem Lingua Mortis Orchstra. Zum ersten Mal wurde dabei das legendäre Album “XIII” in voller Länge live gespielt. Das Highlight war ganz sicher die Show als letzte Band auf dem 30. WACKEN OPEN AIR.
    Im Januar 2020 erscheint das neue Album “Wings Of Rage (SPV)”, welches als Nummer 25 in der langen Geschichte von RAGE sicherlich eine ganz besondere Stellung einnimmt. Im Anschluß an die Veröffentlichung wird es eine ausgedehnte Tour sowie etliche Festivalshows auf der ganzen Welt geben.

  • Russkaja

    Als erstes: Die Stühle aus dem Saal nehmen, die Tanzfläche freiräumen, die Getränke verteilen und sich in Tanz-Mosh-Polka-Position bringen: RUSSKAJA kommen und es darf gefeiert werden! Alle sind willkommen, keiner muss draußen bleiben, egal wo er herkommt. Auf ihrem sechsten Album No One Is Illegal reißen RUSSKAJA nicht nur musikalische Grenzen nieder, sondern mischen sich ein: Einfach mal sagen, was Sache ist, und das heißt: Miteinander statt gegeneinander.

    Mit 12 bläserstarken, rockenden und enorm tanzbaren Tracks verknüpfen RUSSKAJA auf No One Is Illegal den Ernst des Lebens mit der Freude am Dasein. „It’s time for a love revolution, we’re gonna change the world“, shoutet Frontmann Georgij Makazaria mit seiner markanten Stimme im Song Love Revolution und bringt damit auf den Punkt, wofür RUSSKAJA stehen: Ein Lebensgefühl, das alle Menschen verbindet und das keine Grenzen akzeptiert. Kosmopolitisch, positiv und mit Spaß am Leben. Die Texte auf Russisch, Deutsch und Englisch, die Musik in aller Welt zuhause: Rock, Ska, ein Hauch Latino-Groove und natürlich jede Menge aufputschende Turbopolka und Russendisko. So reißt man Mauern ein und bringt Menschen zusammen. Auch der Titelsong No One Is Illegal macht mit seinem deutsch-englischen Text auf russischen Melodiefetzen und mit einer herzerwärmenden Violine klar, wo diese Band steht: Dort wo keiner ausgeschlossen wird.

    Die Musik von RUSSKAJA ist so multinational wie die Band selbst: Der gebürtige Russe Georgij Alexandrowitsch Makazaria lebt seit 1990 in Wien und rief RUSSKAJA im Jahr 2005 ins Leben, nachdem er die Metal-Combo Stahlhammer verlassen hatte. Von Anfang an dabei waren der ukrainische Bassmann Dimitrij Miller und HG Guternigg, der die selbst entwickelte „Potete“ (eine Mischung aus Posaune und Trompete) spielt und u.a. bei der Jazz-Legende Joe Zawinul lernte. Ebenfalls im Team sind Gitarrist Engel Mayr, Drummer Mario Stübler, Trompeter Rainer Gutternigg und Mia Nova an der E-Violine.
    Seit 2007 ist die in Wien ansässige Band die Hausband der ORF-Late Night-Show „Willkommen Österreich“, in der sie bereits neben Helene Fischer, Nena, Herbert Grönemeyer, Sarah Connor und vielen anderen zu sehen waren. Viermal in Folge standen RUSSKAJA beim legendären Wacken-Festival auf der Bühne (2011-2014 und 2017) und auch sonst gibt es kaum ein relevantes Festival, das sie nicht befeuert haben: Taubertal, Open Flair, Chiemsee Reggae, Deichbrand, Montreal Jazz Fest, Sonnenrot und –zig andere Events wurden von ihrem Highspeed-Polka-Ska-Groove erschüttert, so dass seit 2005 über 1000 gefeierte Auftritte zusammenkamen. Mehr als 20 Millionen Streams und 30 Millionen YouTube Views gehen auf ihre Kappe.
    Schon das erste RUSSKAJA-Album Kasatchok Superstar (2008), das zwei Jahre nach der Debüt-EP Dawai Dawai (2006) erschien, spielte sich in die Top-15 der Österreichischen Charts, die Nachfolge-Alben Russian Voodo (2010), Energia (2013), Peace Love & Russian Roll (2015) und Kosmopoliturbo (2017) schafften es jeweils in die Austria Top-50.

    Die Band selbst beschreibt sich als das „genaue Gegenteil von Easy Listening. Ein Clash aus Trash-Metal, Weltjazz, funky Zeugs und rotzigem Rock. Sie ist verschwitzt und ruft: Tanzt! Tanzt! Tanzt!“ Und dass man tanzen und es trotzdem ernst meinen kann, beweist No One Is Illegal mit aufputschenden Beats, lärmigen Bläsern, rotzigen Gitarren, wimmernden bis kreischenden Violinen und nicht zuletzt der rauen und lebenslustigen Stimme Makazarias, der in den Songs ein großartiges, weltenverbindendes Statement nach dem anderen raushaut. „Oh je, Politik…“ mag da der Zauderhans denken, doch der RUSSKAJA-Fan antwortet tanzend: „Oh ja, Politik! Vor allem, wenn es Spaß macht und man dazu tanzen kann.“

  • Ugly Kid Joe

    Ugly Kid Joe ist eine US-amerikanische Hard-Rock-Band, die 1989 in Kalifornien gegründet wurde und sich 1997 auflöste. 2010 fanden die Musiker wieder zusammen und arbeiteten an einem neuen Album, das 2015 fertiggestellt wurde.


    Musikalisch vereint sie Hardrock, Heavy Metal und Funk. Bekannt wurden Ugly Kid Joe einem breiteren Publikum in Deutschland hauptsächlich durch die Hit-Singles Everything About You und Cats in the Cradle, einer Coverversion des Songs von Harry Chapin.
    Der Name der Band ist eine Anspielung auf die in den 80ern recht erfolgreiche Glam-Metal-Band Pretty Boy Floyd. Man kam auf den Namen, da ein gemeinsamer Auftritt mit jener Band geplant war, der von Pretty Boy Floyd jedoch abgesagt wurde. Eigentlich wollte man den Namen nur für diesen einen Auftritt annehmen, um die Unterschiedlichkeit der beiden Bands zu betonen, jedoch behielt man ihn bei.
    Im Oktober 1991 wurde innerhalb weniger Tage die EP As Ugly as They Wanna Be aufgenommen, die in Europa im Mai 1992 erschien. Der Titel wurde abermals mit einem Augenzwinkern gewählt. Er sollte auf das Album As Nasty as They Wanna Be der Gruppe 2 Live Crew anspielen. Durch das Lied Everything About You wurde erstmals ein größeres Publikum auf die Band aufmerksam, da es in dem erfolgreichen Film Wayne’s World verwendet wurde. Ein relativ einfach gedrehtes Musikvideo – der gesamte Song wurde am Strand gefilmt – folgte kurz darauf und wurde häufig bei MTV gezeigt. Dies gipfelte schließlich darin, dass As Ugly as They Wanna Be als erste EP durch die RIAA mit mehrfachem Platin ausgezeichnet wurde.
    Auf dem zweiten Album der Band, America’s Least Wanted finden sich ihre bekanntesten Songs: Cats in the Cradle, Madman, Goddamn Devil und Everything About You. Auf dem Album spielen verschiedene Gastmusiker mit, darunter Dean Pleasants von der Gruppe Infectious Grooves und Rob Halford von Judas Priest.. Unmittelbar nach den letzten Aufnahmen begab die Band sich auf eine USA-Tournee, zunächst als Vorgruppe von Ozzy Osbourne und schließlich von Def Leppard.
    Nachdem die Band im Dezember 1996 von ihrer Europatournee zurückkam, wurde sehr schnell deutlich, dass keiner der Beteiligten noch den vollen Einsatz für die Band bringen wollte.
    Resultat dieser Gespräche war schließlich die Auflösung von Ugly Kid Joe. Es wurde von allen Seiten allerdings betont, dass man sich nicht im Streit getrennt habe: Für das AC/DC-Tribute-Album Thunderbolt kam es 1997 zu einer teilweisen Wiedervereinigung von Ugly Kid Joe:

    In der Dezemberausgabe 2009 des deutschen Magazins Metal Hammer sagte Eichstadt, dass für den Sommer 2010 eine Reunion geplant sei. Im Juni 2012 wurde schließlich die selbst produzierte 6-Track-EP Stairway to Hell veröffentlicht. Die Band spielte zudem weltweit diverse Konzerte.
    Das Album wurde in Covingtion, Louisiana in den Balance Studios aufgenommen, unter der Leitung von Dave Fortman (Slipknot, Godsmack, Evanescence).
    Die Chemie des Albums ist so stimmig und überzeugend, als wäre die Band niemals weg gewesen. ‘‘Uglier Than They Used Ta Be‘‘, beinhaltet eine Sammlung von kernigen, handgemachten Rock Songs wie ‚‘‘Let the Record Play‘‘,‘‘To The Hard-Hitting‘‘ oder ‘‘Hell Aint Hard To Find‘‘. Dazu emotional gesteuerte Stücke wie “Enemy”. Insgesamt vereinen Ugly Kid Joe auf diesem Album die mit stärksten Songs ihrer Karriere.
    ‘‘Es ist sehr Facettenreich .‘‘, sagte UKJ Frontman Whitfield Crane ‚‘‘ es gab bei der Produktion viel Enthusiasmus und Talent in einem Raum, und genauso klingt das Album auch.‘‘

  • Tankard

    Als sich im Jahr 1982 vier langhaarige Metal-Maniacs in Frankfurt am Main dazu entschlossen haben, eine Band namens TANKARD (Englisch für Bierkrug) zu gründen, ahnte  wohl keiner der Beteiligten, dass es die Gruppe über drei Jahrzehnte später  immer noch geben wird. Geschweige denn, dass die Band sich zur Speerspitze des deutsche Thrash Metal mausern würde. Doch es gibt sie noch! Und das ohne Unterbrechung. Im Zeitalter zahlloser „Reunion“-Phantome, die mal kurz aus der Gruft schießen, die Hand aufhalten um dann wieder zu Staub zerfallen, hielten TANKARD unerbittlich die Flagge des Thrash-Metal nach oben:  eine  respektable Leistung! NOT ONE DAY DEAD!

    Und so feiern die Erfinder der sinnbefreiten Stilrichtung „Alcoholic Metal“ im Jahr 2017 mit ihrem siebzehnten Studioalbum „One Foot In The Grave“ ein beinahe unglaubliches Jubelfest: Wir erheben unsere Humpen auf 35 Jahre TANKARD.

    Jedoch ist es längst nicht mehr so, wie der „Stern“ 1988 in einem größeren Feature über die „Subkultur Heavy Metal“ schrieb: „Ihre Musik klingt, als würde ein vollbeladener Zug mit Bierkrügen entgleisen.“ Denn trotz allem Humor, darf man TANKARD  auf musikalischer Ebene keineswegs unterschätzen. Die Band brachte kontinuierlich starke Alben auf den Markt und hat sich nicht zuletzt mit Alltime-Classcis wie „Empty Tankard“, „The Morning After“ oder „Chemical Invasion“ den Status „Kultband“ mehr als verdient. Ausverkaufte Clubshows,  Tourneen in Südamerika oder Asien,  Auftritte auf den größten Metal-Festivals der Welt (WACKEN, HELLFEST, GRASPOP, SUMMER BREEZE…) sowie die jüngsten Charterfolge zeugen von der Popularität der Frankfurter Urgesteine.

  • Phil Campbell and the Bastard Sons
  • Thundermother

    High Voltage Rock ’n‘ Roll – Thundermother aus Stockholm leben und atmen den Rock ’n‘ Roll. Gitarren-Göttin Filippa Nässil gründete die Band im Jahr 2009. Nachdem Ausnahmesängerin Guernica Mancini vor zwei Jahren zu der Truppe stieß, begann ein steiler internationaler Aufstieg. Ihre Blues-getränkte Stimme lädt zu Vergleichen mit diversen Königinnen des Classic Rock ein – mit dieser Frontfrau haben die Schwedinnen den Jackpot geknackt. Angetrieben vom harten Anschlag ihrer Trommelfrau Emlee Johansson, zeigen die Damen allen jenen Herren, die Rock ’n‘ Roll für eine exklusive Männerdomäne halten, den Finger. Mit drei Scheiben im Gepäck und ständig auf Tour sind Thundermother jetzt bereit für den nächsten große Wurf mit ihrem kommenden, heiß erwarteten vierten Album.

  • Toxic Army

    Toxic Army is a band from Mallorca (Spain) formed in 2006 mostly by
    females.
    The line-up consists of Laura Diablo on the throaty and melodic vocals
    and making the electronic sounds, Eva Impaler on guitar, Silvia Panic
    on bass and Carlos Ruso on drums. Each member comes from different
    metal styles from Thrash to Black Metal.
    Laura has been also the lead singer of Venus Diablo (Gothic-Rock),
    VenusInferna (Rock-metal) and Pregnant Doll (Punk-Riot-Grrl band). Eva
    is also the guitarist of Unburial (Black Metal), she has a solo project
    named Doom of Valyria (based on Game of Thrones books) and exbassist
    of Agorazheim (Black Metal). Silvia and Carlos are both exmembers
    from Blind Panic (Thrash Metal) and Golgotha (Doom Metal).
    Silvia also plays bass in Psideralica (Industrial Rock).
    The band came out of a jam session at Sala Assaig (Mallorca), from that
    moment the three girls decided to continue the project into the
    Industrial- tinged Metal direction. After different options, backwards and
    forwards with distinct drummers, they went with Carlos who had worked
    with some of them already.
    Once the band was completed, they made their début performance at
    the Tunnel Alternative Pub (Mallorca) in 2011. This concert brought them
    to perform in the Neotokio Electronic Music Festival at the Museum of
    Modern Art “Es Baluard” (Palma de Mallorca).
    They reached the Final of the Wacken Open Air Metal Battle Spain in
    2014, and were again semifinalists in the WOA Metal Battle Spain in
    2016.
    Toxic Army has been part of The Gothic Fest part of the III Meeting
    Gothic Mallorca in 2013.
    Headliners of the I Industrial Party 2017 in Mallorca organized by the
    Gothic Virus Culture Association.
    The band has performed in different Spanish places like Barcelona and
    Asturias. In 2019 visited Germany (Bielefeld) for the very first time.
    In 2018 the band was selected for the Femme Metal Battles in
    Düsseldorf, but due to familiar issues the band could play at the battles.
    3 members went to the battles to support the event and they were asked
    to join the jury finally. In 2019 has been selected again for the Femme
    Metal Battles and reached the Final Battle in Eindhoven (Netherlands).
    Laura also were part of the jury in the WOA Metal Battle Spain Final in
    2018
    The band has been interviewed and has appeared several times in the
    Metal Hammer Spain Magazine, being one of the sponsors of their live
    shows.
    Laura, Silvia and Eva played part in the last Motörhead video “When the
    sky comes looking for you”, released in 2015.
    They have published three singles, “To Death”, “Toxine” and
    “Mechanical Prototype” produced by Pablo Ochando Korhonen.
    “Toxine” became the first video of the band, released in January 2016.
    “Mechanical Prototype” video has been released in December 2016,
    directed by French Frederic Tort.
    Currently working on their first EP, where one of the singles will be
    “Оксанa” (Oksana) written entirely in Russian in honor of the Chernobyl
    disaster victims.
    Sounding like a bomb, the band has an enraged live performance
    embellished with a carefully esthetics clothing, now more postapocalyptical
    than ever.

  • Dezperadoz

    Dezperadoz (vor 2006 Desperados) ist eine deutsche Band, deren Stil eine Kreuzung aus Hardrock, Italo-Spaghetti-westernsoundtrack, Southern und Country darstellt. Kopf und Gründer der Band ist Alex Kraft. 


    Die Band um Kraft veröffentlichte 2000 ihr erstes Album „The Dawn of Dying“, welches neben Kraft von Tom Angelripper eingesungen wurde. Das Album erschien über das Label Drakkar Entertainment. 
    2006 folgte das zweite Album „The Legend and the Truth“, auf welchem Tobias Sammet, Michael Weikath (Helloween), Doro Pesch und Joacim Cans als Gäste für die einzelnen „Rollen“ des Epos mitwirken. Während das Debütalbum verschiedene Western-Szenarien thematisiert, ist das zweite Album ein Konzeptwerk über die Lebensgeschichte des bekannten Marshalls Wyatt Earp. Veröffentlicht wurde das zweite Album unter dem neuen Namen Dezperadoz bei dem Label AFM Records.
    2008 wurde das Album „An Eye For An Eye“ über AFM Records veröffentlicht. Auf einer Zeitreise in das Jahr 1898 erzählt es die Geschichte eines zum Tode Verurteilten, der nach den ihm anerzogenen religiösen Grundsätzen, aus Rache seinen Freund erschossen hatte und in der Todeszelle auf sein Leben zurückblickt.
    2012 erscheint das vierte Werk „Dead Man’s Hand“, ein Konzeptalbum über Wild Bill Hickok, wieder bei Drakkar Entertainment, sowie eine Neuauflage des ersten Albums 2Dawn of Dying“ inklusive Bonustrack.
    Anfang 2016 stieß Schlagzeuger Jochen JR Rautenstrauch dazu.  2017
    vervollständigten Bassist Manuel Mandrysch und Gitarrist Wolfgang Sing die komplette Umbesetzung der Band. So entstand das fünfte und aktuelle Dezperadoz Album  „Call of the Wild“ . Auch hierbei handelt es sich um ein Konzeptalbum welches sich mit der wahren Lebensgeschichte von Billy the Kid befasst. Veröffentlicht wurde das Album unter dem Label Drakkar Entertainment/AFM Records/Soulfood. 
    Bei allen Dezperadoz Alben handelt es sich um weltweite Veröffentlichungen. Europa- und Welt-Tourneen, unter anderem mit Krokus, Axxis, Gotthard, Thin Lizzy, Rage, Sodom, Doro Pesch, Volbeat, U.D.O., und Tesla Molly Hatchet, zeigten das
    Spektrum der Band.
    Dezperadoz traten auch bei Festivals wie Wacken Open Air, With Full
    Force, Earthshaker-Fest, Summer Breeze und vielen mehr auf.

  • Skyline
  • Brian Downey’s ALIVE AND DANGEROUS

    Brian Downey’s ALIVE AND DANGEROUS
    nennt sich die erst Anfang 2017 formierte Band eines Schlagzeugers, der Rockfans als
    Gründungsmitglied und Co-Songwriter von THIN LIZZY wohlbekannt ist.
    Benannt nach dem Platin – Live – Doppelalbum „Live & Dangerous“ der irischen Rocklegende,
    haben Brian Downey und Co. ihr Programm auf eben jenes Album ausgerichtet und spielen dieses
    KOMPLETT und im Original-Sound.
    Das Line Up um Bassist Matthew Wilson, der wie Phil´s look-a-like aussieht, versetzt jeden Rock-
    Fan in Verzückung, denn Intonation, Akzent und der Twin-Guitar Sound stimmen, Note für Note.
    Great show, Great Irish band !
    ALIVE & DANGEROUS sind nicht vergleichbar mit diversen Lizzy Tribute Bands ehemaliger
    Bandmitglieder, die die Marke THIN LIZZY über die Jahre schwer beschädigt haben.
    Die Band tourte Irland, UK, Schweden, Frankreich, Niederlande, Deutschland um sich
    vorzustellen. Die Kritiken vielen hervorragend aus, was Festival Bookings und die Einladung auf
    die Full Metal Cruise zur Folge hatte.
    Brian Downey gehörte 1969, gemeinsam mit dem inzwischen bereits verstorbenen Phil Lynott, zum
    Kreis der Gründungsmitglieder jener Gruppe, die durch Songs wie „Whiskey In The Jar“ und
    „Jailbreak“ einen Ruf als exzellenter Hardrock-Act erlangte.
    Im Verlauf seiner Karriere als Schlagzeuger war Downey zudem an diversen Lynott-Soloalben sowie
    Gary-Moore-Produktionen beteiligt – darunter auch der Meilenstein „Still Got The Blues“ (1990).
    Kein Grund zur Verwunderung also, wenn es heißt „The Boys Are Back In Town”!

  • Mister Misery

    “Don’t turn around it’s the boogeymen”

    MISTER MISERY ist eine Vier Mann Metal Band aus den Straßen Stockholms, gegründet im Februar 2018 von Harley Vendetta & Alex Nine. Mit Energie geladenen Riffs gemixt mit hymnischen Refrains und fetzenden Gitarren Solos, haben sie es nicht nur geschafft einen Hype in der Underground Metal-Community zu schaffen, sondern auch die Aufmerksamkeit des bekannten Gründers von Nuclear Blast/Arising Empire, Markus Staiger auf sich zu ziehen und einen Deal mit Arising Empire zu unterzeichnen.

    Zusätzlich unterzeichnet MISTER MISERY bei Contra Promotion, die auch an der Seite von Größen wie NIGHTWISH, ANTHRAX, THE 69 EYES und vielen anderen stehen.

    MISTER MISERY haben momentan ihre Arbeiten am selbst produzierten und gemixten Debütalbum »Unalive« beendet, das der Welt als Repräsentation einer brandneuen Band den Atem stocken lässt. Hungrig, das Feuer in den Herzen der Rastlosen und Gebrochenen auf aller Welt zu entfachen, sprengen MISTER MISERY nicht nur die musikalischen Ketten, sondern überzeugen auch mit ihrer dramatischen und chaotischen Bühnenperformance. Mit einem Stil, der den wilden Geist der 80er mit Horror Elementen und klassischer Komposition vereint, beweisen MISTER MISERY sich als vortrefflichen und wahnwitzigen Newcomer in der alternativen Metal Szene.

  • Enforcer

    “We do whatever we want and feel totally free when it comes to composing songs,” asserted vocalist & guitarist Olof Wikstrand of Swedish metallers ENFORCER in 2015 – and he was completely right, not only musically but also touring-wise. Their 2015 album »From Beyond« – the critically-acclaimed follow-up to »Into The Night« (2008), »Diamonds« (2010), and »Death By Fire« (2013) – led to tours with bands like DESTRUCTION, FLOTSAM AND JETSAM, NERVOSA, WARBRINGER, and CAULDRON among others, not to mention acts as diverse as DARK TRANQUILLITY and SWALLOW THE SUN. And with »From Beyond«, they even made it into the German album charts for the first time ever (#84).

    Let’s head back to the present: There’s never been 4 years between two ENFORCER records, but remember ‘Soon ripe, soon rotten’! “The first thing we agreed on, even before we had any songs for »Zenith«,” explains Olof, “was to just not do another ‘album’ but to do the biggest heavy metal album of all time without any type of limitations. The new album »Zenith« is definitely the most ambitious project we ever engaged ourselves in. I think all together we spent over two and a half years to write, produce and record it all,” he confirms. “That‘s why we made ourselves scarce on the world’s stages for a while too.” Once again recorded and produced by ENFORCER themselves, the drums have been recorded at Soundtrade Studios, Stockholm whilst the rest of the tracking was completed at Hvergelmer Studios, Arvika, including new permanent guitar player Jonathan Nordwall. Their new approach is also reflected in the album artwork, which was created by Italian artist Velio Josto. The quartet have simply refused to be pigeonholed since they formed in Arvika, Sweden in 2004.

    »Zenith« will, of course, bring joy to fans of fast-paced heavy metal hymns (‚Searching For You‘, ‚Thunder And Hell‘), but the record offers way more: the band’s new more epic approach delivers gems like the opening stomper ‚Die For The Devil‘. ‚Zenith Of The Black Sun‘ starts off quite laid-back before speeding up towards an enormously melodic, playful outro. Track 4, ‚Regrets‘, surprises with its little short romantic piano intro turning into a mesmerizing, unforgettable stadium rock anthem. Up next is ‚The End Of A Universe‘, another haunting, but definitely crushing piece, with the next stunner named ‚Sail On‘ right around the corner, twisting the listener around its finger secretly. Orchestral elements garnish the follow-up ‚One Thousand Years Of Darkness‘ and unveil another previously unheard side of the group. Marching drums call time on »Zenith« before the quartet ‚Forever Worship The Dark‘ on track no. 9. The near 7 minute, brooding then crushing ‚Ode To Death‘ finally rounds off this varied record…

    With their 5-record song arsenal, extended by ten tracks like only ENFORCER can craft them, the band is about to expand its audience once again by conquering the stages all around the globe. Appearances at prestigious festivals are confirmed, but there’ll be way more shows, that’s for sure! “Wherever you are, beware the ‚Zenith Of The Black Sun‘,” Olof promises.

More Infos Coming Soon!

DAS FETTE PAKET

7 Übernachtungen im Iberostar Club Cala Barca (4 Sterne Metal Star Hotel)
Hin- und Rückflug von Deutschland nach Mallorca
Abflug ab vielen Flughäfen in Deutschland, Österreich, Schweiz
Transfer zum Hotel
Full Metal Music Package (Livebands, Clubs, Session, etc.)
Feiern mit den Musikern am Pool und an der Theke
Direkter Zugang zum Strand von der Hotelanlage
All inclusive *

Das komplette Paket für 1.399€**

*Frühstücks-, Mittag- und Abendessen im Hauptrestaurant, Frühstücksbuffet und Abendbuffet im Themenrestaurant, Mittagessen in der Pizzeria. Alle lokalen alkoholischen Getränke und Softdrinks von 10-01h an verschiedenen Bars. Nachmittags Kaffee oder Tee mit Gebäck.

**Preis pro Person im Doppelzimmer

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Iberostar
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