FULL METAL HOLIDAY TAG 3: MITTWOCH

Regen & Rock’n’Roll: Das war Tag 3

Am dritten Tag gab es anfangs mehr Wasser als erwartet, dann relaxen, dann Rock’n’Roll. So lief’s…

Die Pools, die Liegen, die Wege, die Balkone an den Zimmern: alles nass, als die Metalheads ihren Tag beginnen. Es hat ordentlich geregnet in der Nacht, mehr als man auf einer balearischen Insel erwarten würde. Das mussten schon am Vorabend Any Given Day und ihre Fans bei einer nassen Show durchstehen, auch bei den Headlinern Rage tröpfelte es noch. Das schien aber niemand gestört zu haben, denn der Platz stand voll, die Arme flogen, die Besucher feierten. Metal lässt sich so schnell nicht kleinregnen. Außerdem: Es muss ja niemand in ein klammes Zelt hier auf Mallorca.

Der Mittwoch klart aber schnell auf, die Pfützen trocknen, und die Gäste können sich der feinen Balance hingeben, die Full Metal Holiday ausmacht: Man kann auf der einen Seite wirklich entspannen, mit viel Ruhe und viel Platz. Natürlich läuft hier und da auch Metal, aber bevor die Bands am Nachmittag loslegen, kann man sich locker und „unbeballert“ in der Anlage tummeln. Urlaub eben, nur mit Gleichgesinnten. Und abends geht es dann ab.

Noch relaxen die Metalheads an den Pools, manchmal mit Mittagspilslein, manchmal mit einem Buch. In der Bar am Strand spielt Mutz auf der Akustikgitarre, gesteht seinen Kater und gibt gut gelaunt eigene Nummern wie „The Reaper“ (klingt wie düsteres Spät-Johnny-Cash-Zeug) neben Klassikern wie „Kickstart My Heart“ (Mötley Crüe) und „Alive“ (Pearl Jam) zum Besten. Leider hat ihm niemand gesagt, dass auch Kinder anwesend sind: „Hätte ich das gewusst“, ruft er ins Mikro, „hätte ich niemals ‚Pippikackearsch‘ gesagt!“ Fair.

An der Poolbühne lädt Saskia Thode zu Metal Yoga ein, und nicht wenige folgen dem Angebot. Sportliche Betätigung, Death Metal und gute Laune – kein schlechtes Konzept.

Therapy? sitzen derweil für Interviews am Pool, denn hier gibt es keinen ausgewiesenen Backstage-Bereich. Die irischen Musiker wundern sich dabei über den auffallend lauten Applaus, der vom nahegelegenen Strand hochschallt, an dem Metaklapa wieder Maiden-Klassiker in packenden A-capella-Versionen singen, standing ovations des Publikums inklusive.

Danach wird es Zeit für das Mittagessen in einem der Restaurants, darunter ein mexikanisches und ein mediterranes. Von überall kann man ein Auge und Ohr auf die Bühne richten, auf der Toxic Army ein paar Songs anspielen, um den Sound zu testen. Die mallorquinischen Industrial-Metaller werden den Reigen heute eröffnen, und dann dürfte mehr Mosh als Entspannung auf der Tagesordnung stehen.

Mittlerweile steht die Sonne wieder am Himmel, die Leute tummeln sich in den Pools und strömen dann in großer Zahl zur Show von Brian Downey’s Alive & Dangerous, die das Vermächtnis der großen Thin Lizzy feiern, bei denen Mr. Downey damals trommelte. Seine neue Truppe bringt den Seventies-Vibe sehr authentisch rüber, mit entsprechend groovenden, lockeren Drums und hervorragender Gitarrenarbeit. Das kommt an, von „Are You Ready?“ und „Jailbreak“ über „Dancing In The Moonlight“ und natürlich „Boys Are Back In Town“ bis zum abschließenden „Whiskey In The Jar“ – ein großer Spaß.

Therapy? werden gleich weiter machen, dann folgen D-A-D. Das wird ein guter Abend. Und mit Regengüssen soll laut Wetterbericht auch Feierabend sein.

DAS FETTE PAKET

7 Übernachtungen im Iberostar Club Cala Barca (4 Sterne Metal Star Hotel)
Hin- und Rückflug von Deutschland nach Mallorca
Abflug ab vielen Flughäfen in Deutschland, Österreich, Schweiz
Transfer zum Hotel
Full Metal Music Package (Livebands, Clubs, Session, etc.)
Feiern mit den Musikern am Pool und an der Theke
Direkter Zugang zum Strand von der Hotelanlage
All inclusive *

Das komplette Paket ab 1.649€** (Early Bird Preis)

*Frühstücks-, Mittag- und Abendessen im Hauptrestaurant, Frühstücksbuffet und Abendbuffet im Themenrestaurant, Mittagessen in der Pizzeria. Alle lokalen alkoholischen Getränke und Softdrinks von 10-01h an verschiedenen Bars. Nachmittags Kaffee oder Tee mit Gebäck.

**Preis pro Person im Doppelzimmer. Einige Abflughäfen kosten einen geringen Aufpreis.

 

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